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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 9 – QUELLGEBIET

 

           Wir befinden uns hier im Quellgebiet, an der Kontaktstelle von Felssedimenten des oberen Perm (Zechstein) und metamorphem, mit Verwitterungsschutt sowie diluvialen Sedimenten bedecktem Erstarrungsgestein. Anzutreffen ist eine Vielzahl punktueller Wasseraustrittsstellen, die der Erdoberfläche einen moor- bzw. feuchtgebietsähnlichen Charakter verleihen. Für gewöhnlich sind die Wasseraustrittsstellen in den mit schwach- bzw. wasserundurchlässigen Sedimenten untersetzten oberen Schichten des Verwitterungsschutts nachweisbar. Der Wasseraustritt ist oft periodischer Natur und abhängig von der Versorgung der Oberflächensedimente mit witterungsbedingten Niederschlägen und Sickerwasser. Seinen Anfang nimmt hier ein namenloser Wasserlauf, den wir bereits in der Karstregion (Station 8) angetroffen haben.

Häufig anzutreffen ist in diesem Gebiet Wild, insbesondere Wildschweine (Sus Scrofa), die hier in morastartigen Bodenvertiefungen dem Suhlen als einem unabdingbaren Teil ihrer Körperhygiene nachgehen. Nach dem „Moorbad“ scheuern sie sich an ausgewählten Baumstämmen (sie bemalen die Bäume), erkenntlich in einer Stammhöhe von ca. 80 cm.

   

 

   

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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