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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 8 – AHORNTAL

          Wir befinden uns hier in einem Gebiet, in dem in der Vergangenheit Dolomitkalk abgebaut wurde, dessen Reste in den oberen Lagen einer in südliche Richtung verlaufenden Felswand von 60 m Länge und 5 m Höhe eines Steinbruchs sichtbar sind. In unmittelbarer Nachbarschaft, bei Station 8, existiert ein namenloser Wasserlauf, dessen Aufkommen an Oberflächenwasser von atmosphärischen Niederschlägen und dem Zufluss aus dem Quellgebiet abhängig ist. Das im Tal (in Teilen auch als Waldweg genutzt) aus dem Quellgebiet (Station 9) gespeiste Fließwasser unterzieht den aus diluvialen Sedimenten bestehenden Boden ab der sog. Schwelle einer heftigen Erosion und führt zum Entstehen einer tiefen Schlucht. In ca. 100 m Entfernung versickert das Rinnsal in einer mit Sedimenten bedeckten  Kalksteinschicht, im Bereich eines sog. Schluck- bzw. Schwalglochs. Weiter verläuft dann das Wasser in den Spalten und Kanälen des Kalksteins. Der Charakter des Tals wird vor allem durch den alten Baumbestand , insbesondere durch verschiedene Ahornarten, bestimmt.

 

     

 

 

 

         

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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