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STATION 7 – ZECHSTEINKALK

 

         Der vor uns zu sehende Zechsteinkalk eines Steinbruchs besitzt eine ausgeprägte Schichtung. Die Lage der Schichten beträgt 15° mit einer süd-westlichen Ausrichtung. Separat zu den Schichtungen im Kalkstein kann man Mergeleinlagerungen (10-15 cm) feststellen. Das grundlegende gesteinsbildende Mineral dieser Kalksteine ist Calcit (Calciumcarbonat CaCO – ca. 90%) sowie in geringer Menge Dolomit (CaMgCO). Aufgrund der deutlichen Schichtung der Felsen wurden hier vor allem Steinblöcke für bauliche Zwecke gewonnen. Der Abbauprozess hat sich dabei bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nicht verändert. Der Kalkstein wurde per Hand mit Werkzeugen (mit Hacken, Pickeln und Brecheisen) aus dem Fels getrieben. Das Ablösen der Blöcke aus der Felswand wurde mithilfe von spitzen und stufen Keilen realisiert. Die stumpfen Keile dienten zum Spalten und die spitzen zum Abtrennen der Felsbrocken. Im Winter wurde zudem der Effekt des Frostes ausgenutzt. Im 20. Jahrhundert fing man an, Sprengstoff zum Abtrennen einzelner Felsbrocken einzusetzen und die so entstandenen Brocken mit einem Keil weiter zu zerkleinern. Häufig wurden die abgesprengten Brocken jedoch aus technischen Gründen zurückgelassen (zu sehen auf dem Lehrpfad).

 

   

 

   

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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