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STATION 4 – KALKOFEN

 

           Der Kalkofen, der vor uns zu sehen ist, wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Er ist in einer sechsseitigen Form aus Bruchsteinen aus nahegelegenen Feldspatsandsteinen erbaut. In ihm wurde der in der Umgebung in Steinbrüchen abgebaute Kalkstein gebrannt. Der Ofen ist 9 m hoch und der Durchmesser des Schachtes beträgt 2,5-3,5 m. Im untersten Bereich des Ofens befinden sich drei Abstichkorridore, die sich bis zum Auffangbehälter erstrecken. Am oberen Ende des Ofenschachts befindet sich die Geröll aufgeschüttete Beschickungsbrücke, die den Ofen mit dem Weg auf dem Felsen verbindet. Die aufgeschüttete Verbindung zwischen dem Ofen und der Felswand ermöglichte die direkte Beschickung des Schachtes. Das Entstehungsjahr des Bauwerks ist nicht bekannt. Auf der Karte aus dem Jahre 1931 wird der Ofen als „Gutskalkofen“ bezeichnet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Kalkbrennen in den kleineren Schachtöfen in der Region Haasel eingestellt.

 

         Zu den abgebauten und aussortierten Kalkfelsbrocken fügte man Kohle im Verhältnis von 14-15 % in Abhängigkeit von der Feuchtigkeit der Felsbrocken hinzu. Diese Mischung wurde anschießend von oben in den Schacht des Ofens geschüttet. Nach einigen Stunden entfernte man den unteren bereits gebrannten Teil und schüttete gleichzeitig oben neues Material nach.

 

     

 

      

 

 

                                                                

                                                                           

 

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