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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 3 – DOLOMITSTEINBRUCH

 

           Wir befinden uns hier im ehemaligen Kalksteinbruch der im19. Jahrhundert betrieben wurde. Man findet hier gelben Mergelkalkstein und Dolomitstein. In den Kluftflächen der Felsen sind Spuren von Dendriten vorhanden, mineralische Mangan-Eisen-Absätze, die an Pflanzenzeichnungen erinnern. Auch sind Muschelabdrücke zu finden. Die Versteinerungen von Organismen beweist, dass die Kalkablagerungen aus kalzithaltigen tierischen Überresten unter den Bedingungen eines warmen Flachmeeres entstanden. Im Dolomitstein hat neben dem Kalzit das Dolomit großen Anteil (entstanden bei chemischen Abscheidungsprozessen des Meerwassers unter tierischer Mithilfe).

Der Kalkstein wurde in der Lagerstätte mit dem Hochwandsystem mit Höhen bis zu 10 Metern und mehr abgebaut. Die Kalksteinbrocken wurden in Wagen zu den Zwillingskalkbrennöfen befördert und dort zu Kalk gebrannt.

 

 

 

    

 

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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