.

.

. . .

      

                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

.

 

        Hauptseite

..

STATION 16 – ZECHE „STILLES GLÜCK”

 

 

 

            Der erneute Entwicklungsschub in Bergbau und Hüttenwesen an der Lagerstätte Leszczyna (Haasel) Mitte des 19. Jahrhunderts führte zum Entstehen der Zeche „Stilles Glück“, die im Jahre 1863 ihre Arbeit aufnahm. Abgebaut wurde eine ca. 2,8 m starke kupferhaltige Mergelschicht. Die Erzlagerstätten wurden mit Hilfe von vier Stollen und mehreren Schächten zugänglich gemacht. Hauptabbauort war der Stollen Leszczyna (Haaseler Stollen). Die jährliche Fördermenge belief sich in den verschiedenen Jahren auf 2.500 bis 10.300 Tonnen Mergel, die Beschäftigung schwankte zwischen 30 und 105 Personen.

 

          

In südliche Richtung wendend gelangt man an den senkrechten Zechenschacht von 1,3 m Durchmesser. Der Schacht verbindet die Oberfläche mit der Abbaustrecke des kupferhaltigen Mergels. Einsturzgeschützt durch Sandsteinblöcke diente er der Luftzuführung und dem Erztransport. Tiefer gelegen, auf der linken Seite, befinden sich die Bruchstellen des Stollens Leszczyna (Haaseler Stollen), entlang des Aushubs verliefen unter der Erde die Transportrutschen. Der Stollenausgang war augenscheinlich aus Fels- und Schlackeblöcken gefertigt, Höhe und Breite erreichten 2 m.

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

        Über uns
        freilichtmuseum   

        Bergmannsdorf

        Geschichte
        Publikationen
       
        Lehrveranstaltungen
        Leute

 

 

       DIE ROUTE WEGE

.      STATIONEN:

.

       EINTRITT

 

   1  Zwillingsöfen

   2  Hütte

   3  Profil des Zechsteins

   4  Kalkofen

   5  Probenschacht

   6  Roter Hügel

   7  Zechsteinkalk

   8  Ahorntal

   9  Quellgebiet

 10  Übergangsgebiet der  

        Haaseler Mulde

 11  Aussichtspunkt

 12  Spuren des vormaligen 

        Kupferbergbaus

 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

 

 

                                © Copyright  ZTTG   2010     kontakt
 

.

.

      Z£OTORYJSKIE TOWARZYSTWO

      TRADYCJI GÓRNICZYCH

      Aleja Mi³a 1

      59-500 Z³otoryja

 

 

 


.

 

 

Tel./fax:  76 87 83 966,   76 87 86 759


Tel. kom.:  721 299 473,   609 033 811

.

.