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          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 13 – QUARZSANDSTEINBRUCH

 

       Wir befinden uns in einem stillgelegten, in zwei  Ebenen verlaufenden Hangsteinbruch für Quarzsandstein. Der rotbraune, feinkörnige Sandstein, dessen Hauptbestandteile Quarz und Feldspatpartikel sind, liegt über Kalkstein sowie einer Reihe von kupferhaltigen Sedimenten.

 

An einigen Stellen weisen hellere Abschnitte des Quarzsandsteins dunkle Flecken auf, die auf die Anreicherung von Eisenverbindungen zurückzuführen sind. Genannt wurde dieser Sandstein auch „Leoparden- oder Tigersandstein“. Quarzsandstein wurde im 13. und 14. Jahrhundert für den Haus- und Sakralbau verwendet (einige Elemente der Kirche in Nowy Koœcio³ (Neukirch) bestehen aus dieser Sandsteinart).

 

 

 

   

 

           Im 18. und 19. Jahrhundert fand Quarzsandstein als Rohstoff für die Produktion von Schleif- und Wetzsteinen, die später in viele Länder exportiert wurden, sowie für den Bau von Kalkbrennöfen Anwendung.

 

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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