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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 12 – SPUREN DES VORMALIGEN KUPFERBERGBAUS

 

           Wir befinden uns hier am Großen Mühlmann, im Gebiet des ehemaligen Kupfererzabbaus, dessen Blütezeit – von einigen Unterbrechungen abgesehen – in die Zeit vom 13. – 19. Jahrhundert fällt. Die flach unter der Erdoberfläche vorhandenen Einschlüsse erzhaltiger Mergelschichten sowie die günstigen geologischen und abbauspezifischen Bedingungen waren für die Entwicklung von Bergbau und Hüttenwesen in diesem Gebiet ausschlaggebend.

 

An beiden Seiten des Weges treten von Halden umgebene Senken (Pingen), entstanden in Folge von Stolleneinbrüchen, in Erscheinung. Der Gipfel des Großen Mühlmanns sowie sein südlicher und südwestlicher Abhang sind die ältesten Zeugen des Bergbaus in Leszczyna (Haasel).

 

 

   

      

         Die große Anzahl nah beieinander gelegener Senken (Pingen) sind Nachweis für die älteste Methode des Erzabbaus unter Tage, der Dukla-Methode. Dabei werden Stollen in Richtung der Mergelschicht vorgetrieben, und nach Erreichen der Lagerstätte der Abbau des Erzes um die zugängliche Stelle vorgenommen, wobei der Stollen eine glockenförmige Gestalt annimmt.

 

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

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 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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