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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 11 – AUSSICHLSPUNKT

 

           Wir befinden uns in der Nähe der Großen Mühlmann-Kuppe, an der Wegkreuzung von Widawa (Weide) und Leszczyna (Haasel) nach Prusice (Prausnitz), gelegen 329 m ü. NN. Hier treffen einige seitliche Waldwege aufeinander, die zwischen Senken, entstanden in Folge von Stolleneinbrüchen, hindurchführen. Die sich vor uns in östlicher Richtung ausbreitende Hochebene der Goldberger Berge entstand vor 10 Millionen Jahren durch Abtragungen im Tertiär, deren am Horizont sichtbarer Kulminationspunkt, der Rosochy (464 m ü. NN) ein Beispiel für einen wind- und wetterfesten Denudationsfels ist.

Im Norden, in 200 m Entfernung, befindet sich ein interessanter Kalksteinbruch mit kupferhaltigen Mergelschichten, in dessen Nähe Kalkfelsen des oberen Zechsteins auf Felsformationen des Erdaltertums (Archaikum) treffen. Entlang des Lehrpfades in westlicher Richtung findet sich eine Vielzahl durch Stolleneinbrüche entstandener Senken (Pingen) sowie Halden (Station 12) und man gelangt über einen Waldweg zu einem Quarzsandsteinbruch. In östlicher Richtung, ca. 400 m von den Ruinen des ehemaligen Vorwerks entfernt, befindet sich eine unter Naturschutz stehende Kastanienallee.

 

     

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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       DIE ROUTE WEGE

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       EINTRITT

 

   1  Zwillingsöfen

   2  Hütte

   3  Profil des Zechsteins

   4  Kalkofen

   5  Probenschacht

   6  Roter Hügel

   7  Zechsteinkalk

   8  Ahorntal

   9  Quellgebiet

 10  Übergangsgebiet der  

        Haaseler Mulde

 11  Aussichtspunkt

 12  Spuren des vormaligen 

        Kupferbergbaus

 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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