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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 10 – ÜBERGANGSGEBIET DER HAASELER MULDE

 

           Wir befinden uns hier in der Randzone der vormals, vor 225 – 250 Millionen Jahren existierenden Meeresbucht des oberen Perms (Zechstein), in der sich Kalk- und Dolomitgestein, Mergelschiefer und Sandstein am Grund von Felsformationen metamorphen Erstarrungsgesteins (Grünstein, Urtonschiefer) des Erdaltertums (Archaikum) ablagerten. Unmittelbar auf das an der Oberfläche befindliche metamorphe Erstarrungsgestein treffen die gleichfalls an der Oberfläche liegenden Dolomitstein- und erzhaltigen Mergelschichten, die aufgrund ihres geringen Tiefenvorkommens in diesem Gebiet die Entwicklung des Kupferbergbaus und der Kupferverhüttung ermöglichten.

 

 

   

Die Relikte des altertümlichen Bergbaus werden im weiteren Verlauf des Lehrpfades (Station 12) ersichtlich.

 

 

 

 

                                                                

                                                                           

 

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       DIE ROUTE WEGE

.      STATIONEN:

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       EINTRITT

 

   1  Zwillingsöfen

   2  Hütte

   3  Profil des Zechsteins

   4  Kalkofen

   5  Probenschacht

   6  Roter Hügel

   7  Zechsteinkalk

   8  Ahorntal

   9  Quellgebiet

 10  Übergangsgebiet der  

        Haaseler Mulde

 11  Aussichtspunkt

 12  Spuren des vormaligen 

        Kupferbergbaus

 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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