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                                             WIR VERMITTELN       

 
          LESZCZYNA (HAASEL)         WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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STATION 1 – ZWILLINGSÖFEN

 

        Die Zwillingsöfen dienten im 19. Jahrhundert zur Gewinnung von Kalk, indem Kalkstein aus den nahegelegenen Steinbrüchen an den Hängen des Großen-Mühlmann-Massivs (masyw du¿ego m³ynnika) gebrannt wurde. Das genaue Entstehungsdatum und die ursprüngliche Funktion der Öfen sind nicht eindeutig belegt (vielleicht fungierten die Öfen zu einem bestimmten Zeitpunkt als Kupferschmelzöfen und wurden letztendlich für das Brennen von Kalk aus den umliegenden Zechsteinvorkommen umgerüstet). Auf einer Karte aus dem Jahr 1931 wird der Ofen jedoch als „Zwillingsofen“ bezeichnet. Diese Karte ist eine Abschrift einer älteren Karte des Kupferbergwerks „Stilles Glück“. Die Öfen sind aus einem sandsteinartigen Bruchstein gebaut. In Bodenhöhe sind die gewölbten Abstichkanäle zu sehen. Nach dem Aufstieg auf die Ebene des oberen Bereiches des Trichtermundes kann man die feuerfeste Mauerung des Trichters und der Brennkammer sehen. Der größere Ofen ist 11 m und der kleinere 9 m hoch. Der Durchmesser des Trichters und der Brennkammer beträgt 3,3 m.

 

 

Piece bliŸniacze i replika dymarek œredniowiecznych.

 

         Der abgebaute Kalkstein wurde in Wagen über eine hölzerne Brücke zum Einfülltrichter transportiert. Den entstandenen Branntkalk verwendete man im Bauwesen und zum Kalken des Bodens. Mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts endete das Kalkbrennen in Leszczyna (Haasel), da die Kalk- und Zementwerke in Nowy Koœciól (Neukirch) den Bedarf an Kalk bereits deckten. In den Jahren 1991/92 wurden die Zwillingsöfen restauriert, wobei nun ein touristisches Objekt entstanden ist, dass durch seinen Stil an die Bauweise des 19. Jahrhunderts anknüpft. Die während der Restaurierungsarbeiten aufgetragenen Putzschichten verdecken die ursprüngliche Wandstruktur.

 

 

                                                                

                                                                           

 

 

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       DIE ROUTE WEGE

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       EINTRITT

 

   1  Zwillingsöfen

   2  Hütte

   3  Profil des Zechsteins

   4  Kalkofen

   5  Probenschacht

   6  Roter Hügel

   7  Zechsteinkalk

   8  Ahorntal

   9  Quellgebiet

 10  Übergangsgebiet der  

        Haaseler Mulde

 11  Aussichtspunkt

 12  Spuren des vormaligen 

        Kupferbergbaus

 13  Quarzsandsteinbruch

 14  Bergwerksstollen

 15  Kupferhaltige Merg

 16  Zeche

 17  Dolomitsteinbruch

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