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                                             WIR PFLEGEN            

 
          LESZCZYNA (HAASEL)        WIEGE  DES  SCHLESISCHEN  KUPFERS
     

 

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Goldberger Traditionsverein Bergbau

 

     Der Goldberger Traditionsverein Bergbau wurde im Jahre 1999 durch eine Gruppe Enthusiasten, ehemaligen Arbeitern des Kupferbergwerkes „Lena“ und anderen mit dem Kupfergebiet verbundenen Betrieben ins Leben gerufen. Sie hatten die Idee, ausgehend von der Geschichte der Kupferindustrie die Region Z³otoryja (Goldberg) als attraktives touristisches Zentrum bekannt zu machen, zumal – erinnern wir uns – es Ende der 1990er Jahre in der Region Z³otoryja verstärkt zu Schließungen von Betrieben kam, eine Zeit geprägt von mehr oder weniger gelungenen Restrukturierungen und einer Arbeitslosigkeit von über 30% .

 

 

    Ziel des Vereins ist die Pflege der Bergbautradition in der Region Z³otoryja, sowohl der historischen, die bis in das Mittelalter reicht als auch jener, die sich auf die Jahre der Blüte der Kupferbergwerke „Lena“ in Wilków, „Nowy Koœció³“ in Nowy Koœció³ (Neukirch) und „Konrad“ in Iwiny (Mittlau) besinnt.

     An dies alles sollen die Bewohner der Region und Touristen durch die jährlich stattfindende Freiluftveranstaltung „Dymarki Kaczawskie“ in Leszczyn sowie das im Dezember in Z³otoryja und Wilków begangene Bergbaufest „Barbórki“ mit Bergmannsorchester, Umzug mit dem Bergbaumeister (lis major), der Bergmannstafel (karczma piwna), dem Sprung über das Fell und vieles mehr, erinnert werden. Das Herz des polnischen Kupfers schlug einst in Leszczyna – in den hier ansässigen Schächten, Stollen, Strecken, Rennfeuern, Schmieden und Öfen.

 

Das Bergwerk „Lena“ heute.

    „Alle Mitglieder des Vereins arbeiten für die Menschen vor Ort ehrenamtlich. Es sind Enthusiasten, denen unsere kleine Heimat sehr am Herzen liegt“, sagt der Vereinsvorsitzende Andrzej Kowalski. Zum Kreis der Liebhaber traditioneller Bergbaukunst gehören unter anderem ehemalige Arbeiter des Bergbaubetriebes „Lena“ sowie Mitarbeiter von Unternehmen, die nach dessen Schließung entstanden sind, Lehrer, Ingenieure und Techniker, ein Metallurg, ein Bauarbeiter und auch Verwaltungsangestellte. Neben dem gemeinsamen Ziel und der Liebe zum Goldberger Land verbindet sie alle auch, dass sie der für die gemeinnützige Arbeit eingesetzten Freizeit nicht nachtrauern und jeder von ihnen von den Idealen des Bergbaus beseelt ist.

     Gegenwärtig hat der Traditionsverein Bergbau 30 ordentliche sowie über 300 Ehren- und unterstützende Mitglieder. Der durch den Verein angestoßene Richtungswechsel hin zu einer Erneuerung der Bergbautradition in der Region, wäre nicht möglich gewesen ohne die Mittel unserer Sponsoren: KGHM „Polska MiedŸ” S. A. – unser größter Sponsor und Verbündeter, die Euroregion Neiße, die Stiftung „Polska MiedŸ“, Finanzgruppe „Grupa Kapita³owa KGHM“, die Kupferhütte „Legnica“, die Unternehmen „Ren-but“ und PGP „Bazalt”, Tagebaubergwerke für Zuschlagstoffe, die Firma „Lena” aus Wilków, das Maschinenbauunternehmen Nowy Koœció³, Boart Longyer, Vitbis , der Wojewodschaftsfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Inkobud, PTB Antoni Chamski, Carlberg, Energia Pro, PZU und PZU ¯ycie, Tankstelle Z. Marciniak, Powiatowy Bank Spó³dzielczy (Gemeindegenossenschaftsbank) in Z³otoryja, die Firmen Bazyl, Piast, JVA in Jerzmanice Zdrój.

 

 

 

 

                                                                

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch unserer Region ein.

                                                                                      

                                                                           

 

 

 

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